Datenschutzrecht

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Datenschutzrecht

Nicht erst seit der Volkszählung von Bethlehem gibt es Bestrebungen der Mächtigen, die Menschen zu kategorisieren und aufzulisten. Der durchleuchtete Bürger des 21. Jahrhunderts ist daran gewöhnt, persönliche Daten im Internet offenzulegen — sowohl vor privaten Anbietern als auch vor öffentlichen Stellen. Oftmals bemerkt man den Wert der eigenen Daten erst, wenn diese mit böser Absicht genutzt werden.

Dafür gibt es leider viel zu viele Beispiele: Nach dem massiven Datenleak von Facebooknutzern erhielten diese unzählige Scamanrufe und -mails. Inländische und ausländische Geheimdienste sammeln fleißig öffentlich verfügbare Daten und solche, von deren Verfügbarkeit Sie selbst keine Kenntnis haben. So kann es zu Problemen bei der Einreise kommen, wovon etwa Reisende auf dem Weg in die USA berichten.

Ein besonders perfides System der Datensammlung und -auswertung ist in Deutschland das Auskunfteidatenwesen, bekannt vor allem durch die SCHUFA. Dieses Privatunternehmen nimmt es sich heraus, aus Zahlungsdaten der Vergangenheit und allen möglichen anderen Informationen Ihre Kreditwürdigkeit zu berechnen.

Die Zuverlässigkeit eines Menschen wird mit einem Zahlenwert bewertet, ohne dass dieser erklärt werden kann — allen Versprechen einer „Toleranzoffensive" der Schufa zum Trotz.
1.000+
geführte Verfahren
gegen die Schufa
DSGVO
klare rechtliche Grenzen
für Auskunfteien

Der Ausgangspunkt für ein Verfahren gegen die Schufa ist ein Kampf von David gegen Goliath. Doch mit meiner Erfahrung aus über 1.000 geführten Verfahren gegen das Unternehmen weiß ich genau, wohin ich schauen muss. Lasst uns gemeinsam die Kontrolle über Ihre Daten zurückerobern!

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